Dänemark ist ein Anglerparadies. An Nord- und Ostsee, an Flüssen und zahlreichen Binnenseen kommen Petrijünger voll auf ihre Kosten. In der Regel ist dafür ein Angelschein erforderlich, der nur etwa l6,50 Euro für das Jahr und 12 Euro pro Monat kostet. Die Quittung für den bezahlten Angelschein und den Personalausweis müssen beim Angeln mitgeführt werden. An Forellenseen braucht man dagegen keinen Angelschein, zahlt aber Eintrittsgeld. An Süßwassergewässern auf Privatgrund sollte man die Zustimmung des Eigentümers einholen. Aber Dänen sind freundliche Menschen, wenn man ihnen freundlich entgegen kommt.

Wo ein Fischgewässer ist, da ist in Dänemark auch ein Ferienhaus nicht weit. Im Urlaubsland Dänemark über- nachtet man üblicherweise nicht im Hotel, sondern in einem Ferienhaus. Deshalb ist das Angebot riesig und nur schwer zu überschauen. Die Preise richten sich nach der Saison, nach Größe und Ausstattung und natürlich nach Lage. Rechnet man die Hausmiete um auf den Preis pro Person und Nacht, dann stellt man fest, dass ein Angelurlaub in Dänemark ein günstiger Urlaub ist. Das gilt selbst dann, wenn man ein großes Haus mit viel Komfort, mit eigenem Swimmingspool und Sauna mietet. Was man allerdings bei der Auswahl zur Hand haben sollte: Eine möglichst genaue Karte, damit es hinsichtlich der Entfernung zum Wasser vor Ort keine Enttäuschung gibt.

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